Sega

Predator 2 - Veröffentlichung: 1991 - [ Front Cover ] [ Back Cover ]
Der Predator ist in der Stadt! Er will sich ein paar mörderische Tage machen! Er kommt aus einer fernen Welt, ist unsichtbar und mit mächtigen Waffen ausgerüstet, von denen wir bisher nicht einmal ahnten. Gnadenlos jagt er Menschen - sozusagen als Sport!
In der Rolle von Lieutenant Harrigan liegt es alleine an dir, die unschuldigen Menschen aus den Klauen der gefährlichen Drogenbanden zu retten, bevor sie dem Predator zum Opfer fallen. Suche in den Straßen, auf den Dächern und in den U-Bahn-Schächten nach ihm! Der Predator hat seine Jagd begonnen. Finde ihn, ehe er dich findet!
Hierbei muss sich der Spieler durch sieben Level kämpfen. In jedem Level gibt es eine bestimmte Anzahl an Geiseln die der Spieler retten muss. Im ersten Level startet man mit der Primärwaffe, dem "treuen" Revolver, welcher aber keine besonders grosse Wirkung auf die Gegner hat. Der einzige Vorteil dieser Waffe ist die unbegrenzte Munition. Auch eine Dauerfeuerfunktion steht durch fortwährendes Drücken des Feuer-Buttons bereit. Die Bomben haben da schon eine viel effektivere Wirkung mit einem Explosionsradius. Somit lassen sich Bomben ideal gegen Autos, Helikopter und Predatoren einsetzen. Bomben lassen sich im Vergleich zur Schrotflinten- oder Lasermunition sehr leicht auffinden. Die Schnellfeuerwaffe verschießt die Projektile in einer dreieckigen Form. Dies ist die schnellste Waffe im Spiel und lässt sich gegen alles Mögliche einsetzen. Hierbei werden die drei gleichzeitig abgeschossenen Projektile lediglich als ein Schüss gezählt, was einen weiteren grossen Vorteil darstellt. Des Weiteren stehen dem Spieler noch Waffen wie das wirkungsvolle Streufeuer, Schrotflinte (langsame Feuerrate, aber sehr grosse Wirkung, stärkste Waffe im Spiel), Netz (langsame Feuerrate, effektiv gegen Predatoren), Laser (gute Feuerrate, sehr wirkungsvoll gegen Predatoren und Super-Predatoren), Fliegende Klingen (gute Feuerrate, tötet den Predator bereits mit einem Treffer, nur eine mäßige Anzahl im Spiel).
Zu den sehr zahlreichen Gegnern zählen Schlägertypen mit Messern oder Kettensägen, welche überall auftreten. Des Weiteren Schlägertypen, welche Handfeuerwaffen mit sich führen und schwer zu töten sind. Typen in Autos und auf Motorrädern die mit Handfeuerwaffen herumballern und versuchen den Spieler niederzufahren. Hierbei bieten sich als Gegenargumente Bomben, Revolver und Schnellfeuer an. Auch vor zwielichtige Typen in Helikoptern ist man nicht sicher. Hierbei bieten sich die Handfeuerwaffe, das Schnellfeuer, Bomben und die Schrotflinte als Lösung an. Eine Steigerung sind dann die gepanzerten Helikopter, welche vom Aufbau her wie normale Helikopter aussehen aber mehr Treffer einstecken können. Aber auch hier reichen ein paar gezielte Treffer aus den vorher genannten Waffen. Die Predatoren attackieren dich mit ihren Handgelenksklingen. Beim Gegenangriff kannst du jede Waffe, mit Ausnahme des Lasers, einsetzen. Die Wandkanonen innerhalb des Predator-Raumschiffs stellen eine weitere Herausforderung dar. Auf diese laserverschießenden Kanonen trifft man überall auf dem Predator-Raumschiff. Diese Art Predator Sicherheitssystem lässt sich nicht zerstören.
Am Ende eines jeden Level trifft man auf den sogenannten Boss-Gegner (End-Gegner). Falls man nicht weiß, wie man diese Gegner bekämpfen muss, stellen sie eine sehr grosse Herausforderung dar, da sie sehr schwer zu töten sind und mit einer Vielzahl Leben ausgestattet sind. Die End-Gegner treten in Form von Helikopter, drei gemeinsamen Gegnern mit Handfeuerwaffen, Predator, Mini-Bossen und zu guter Letzt dem Super-Predator auf.
Die Titel der Level lauten: die Straßen (Level 1), die Dächer (level 2), die Straßen 2 (Level 3), die U-Bahn (Level 4), das Schlachthaus (Level 5), die Straßen 3 (Level 6) und das Predator-Raumschiff (Level 7).

Weitere Cover: [ Front Cover, Südamerika ] [ Back Cover, Südamerika ]
System: Sega Master System.
Steuerung: Einzelspieler, Sega Control Pad oder Control Stick.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: Paul Johnson, Produktion: Angela Sutherland, Artwork: John Cassells & Ross Harris, Musik: Matt Furniss, Entwicklung: Robert Leingang & Stacy Allyn Hendrickson & Tyrone Miller & Ron Somers.
Entwickelt von Perfect Entertainment (Perfect 10 Productions Ltd. & Teeny Weeny Games Ltd.)
Veröffentlicht von Arena Entertainment.
Das Spiel basiert auf dem Film Predator 2 aus dem Jahre 1990 und hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Predator 2 Spiel, welches von Oxford Mobius und Arc Developments für den PC entwickelt wurde.
Predator 2 - Veröffentlichung: 1992 - [ Front Cover ] [ Back Cover ] [ Modul ]
Der Predator ist in der Stadt! Er will sich ein paar mörderische Tage machen! Er kommt aus einer fernen Welt, ist unsichtbar und mit mächtigen Waffen ausgerüstet, von denen wir bisher nicht einmal ahnten. Gnadenlos jagt er Menschen - sozusagen als Sport!
In der Rolle von Lieutenant Harrigan liegt es alleine an dir, die unschuldigen Menschen aus den Klauen der gefährlichen Drogenbanden zu retten, bevor sie dem Predator zum Opfer fallen. Suche in den Straßen, auf den Dächern und in den U-Bahn-Schächten nach ihm! Der Predator hat seine Jagd begonnen. Finde ihn, ehe er dich findet!
Hierbei muss sich der Spieler durch sieben Level kämpfen. In jedem Level gibt es eine bestimmte Anzahl an Geiseln die der Spieler retten muss. Im ersten Level startet man mit der Primärwaffe, dem "treuen" Revolver, welcher aber keine besonders grosse Wirkung auf die Gegner hat. Der einzige Vorteil dieser Waffe ist die unbegrenzte Munition. Auch eine Dauerfeuerfunktion steht durch fortwährendes Drücken des Feuer-Buttons bereit. Die Bomben haben da schon eine viel effektivere Wirkung mit einem Explosionsradius. Somit lassen sich Bomben ideal gegen Autos, Helikopter und Predatoren einsetzen. Bomben lassen sich im Vergleich zur Schrotflinten- oder Lasermunition sehr leicht auffinden. Die Schnellfeuerwaffe verschießt die Projektile in einer dreieckigen Form. Dies ist die schnellste Waffe im Spiel und lässt sich gegen alles Mögliche einsetzen. Hierbei werden die drei gleichzeitig abgeschossenen Projektile lediglich als ein Schüss gezählt, was einen weiteren grossen Vorteil darstellt. Des Weiteren stehen dem Spieler noch Waffen wie das wirkungsvolle Streufeuer, Schrotflinte (langsame Feuerrate, aber sehr grosse Wirkung, stärkste Waffe im Spiel), Netz (langsame Feuerrate, effektiv gegen Predatoren), Laser (gute Feuerrate, sehr wirkungsvoll gegen Predatoren und Super-Predatoren), Fliegende Klingen (gute Feuerrate, tötet den Predator bereits mit einem Treffer, nur eine mäßige Anzahl im Spiel).
Zu den sehr zahlreichen Gegnern zählen Schlägertypen mit Messern oder Kettensägen, welche überall auftreten. Des Weiteren Schlägertypen, welche Handfeuerwaffen mit sich führen und schwer zu töten sind. Typen in Autos und auf Motorrädern die mit Handfeuerwaffen herumballern und versuchen den Spieler niederzufahren. Hierbei bieten sich als Gegenargumente Bomben, Revolver und Schnellfeuer an. Auch vor zwielichtige Typen in Helikoptern ist man nicht sicher. Hierbei bieten sich die Handfeuerwaffe, das Schnellfeuer, Bomben und die Schrotflinte als Lösung an. Eine Steigerung sind dann die gepanzerten Helikopter, welche vom Aufbau her wie normale Helikopter aussehen aber mehr Treffer einstecken können. Aber auch hier reichen ein paar gezielte Treffer aus den vorher genannten Waffen. Die Predatoren attackieren dich mit ihren Handgelenksklingen. Beim Gegenangriff kannst du jede Waffe, mit Ausnahme des Lasers, einsetzen. Die Wandkanonen innerhalb des Predator-Raumschiffs stellen eine weitere Herausforderung dar. Auf diese laserverschießenden Kanonen trifft man überall auf dem Predator-Raumschiff. Diese Art Predator Sicherheitssystem lässt sich nicht zerstören.
Am Ende eines jeden Level trifft man auf den sogenannten Boss-Gegner (End-Gegner). Falls man nicht weiß, wie man diese Gegner bekämpfen muss, stellen sie eine sehr grosse Herausforderung dar, da sie sehr schwer zu töten sind und mit einer Vielzahl Leben ausgestattet sind. Die End-Gegner treten in Form von Helikopter, drei gemeinsamen Gegnern mit Handfeuerwaffen, Predator, Mini-Bossen und zu guter Letzt dem Super-Predator auf.
Die Titel der Level lauten: die Straßen (Level 1), die Dächer (level 2), die Straßen 2 (Level 3), die U-Bahn (Level 4), das Schlachthaus (Level 5), die Straßen 3 (Level 6) und das Predator-Raumschiff (Level 7).

System: Sega Game Gear.
Steuerung: Einzelspieler.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: Paul Johnson, Produktion: Angela Sutherland, Artwork: John Cassells & Ross Harris, Musik: Matt Furniss, Entwicklung: Robert Leingang & Stacy Allyn Hendrickson & Tyrone Miller & Ron Somers.
Entwickelt von Perfect Entertainment (Perfect 10 Productions Ltd. & Teeny Weeny Games Ltd.)
Veröffentlicht von Arena Entertainment.
Das Spiel basiert auf dem Film Predator 2 aus dem Jahre 1990 und hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Predator 2 Spiel, welches von Oxford Mobius und Arc Developments für den PC entwickelt wurde.
Predator 2 - Veröffentlichung: 1992 - [ Front Cover ] [ Back Cover ] [ Modul ]
Der Predator ist in der Stadt! Er will sich ein paar mörderische Tage machen! Er kommt aus einer fernen Welt, ist unsichtbar und mit mächtigen Waffen ausgerüstet, von denen wir bisher nicht einmal ahnten. Gnadenlos jagt er Menschen - sozusagen als Sport!
In der Rolle von Lieutenant Harrigan liegt es alleine an dir, die unschuldigen Menschen aus den Klauen der gefährlichen Drogenbanden zu retten, bevor sie dem Predator zum Opfer fallen. Suche in den Straßen, auf den Dächern und in den U-Bahn-Schächten nach ihm! Der Predator hat seine Jagd begonnen. Finde ihn, ehe er dich findet!
Hierbei muss sich der Spieler durch sieben Level kämpfen. In jedem Level gibt es eine bestimmte Anzahl an Geiseln die der Spieler retten muss. Im ersten Level startet man mit der Primärwaffe, dem "treuen" Revolver, welcher aber keine besonders grosse Wirkung auf die Gegner hat. Der einzige Vorteil dieser Waffe ist die unbegrenzte Munition. Auch eine Dauerfeuerfunktion steht durch fortwährendes Drücken des Feuer-Buttons bereit. Die Bomben haben da schon eine viel effektivere Wirkung mit einem Explosionsradius. Somit lassen sich Bomben ideal gegen Autos, Helikopter und Predatoren einsetzen. Bomben lassen sich im Vergleich zur Schrotflinten- oder Lasermunition sehr leicht auffinden. Die Schnellfeuerwaffe verschießt die Projektile in einer dreieckigen Form. Dies ist die schnellste Waffe im Spiel und lässt sich gegen alles Mögliche einsetzen. Hierbei werden die drei gleichzeitig abgeschossenen Projektile lediglich als ein Schüss gezählt, was einen weiteren grossen Vorteil darstellt. Des Weiteren stehen dem Spieler noch Waffen wie das wirkungsvolle Streufeuer, Schrotflinte (langsame Feuerrate, aber sehr grosse Wirkung, stärkste Waffe im Spiel), Netz (langsame Feuerrate, effektiv gegen Predatoren), Laser (gute Feuerrate, sehr wirkungsvoll gegen Predatoren und Super-Predatoren), Fliegende Klingen (gute Feuerrate, tötet den Predator bereits mit einem Treffer, nur eine mäßige Anzahl im Spiel).
Zu den sehr zahlreichen Gegnern zählen Schlägertypen mit Messern oder Kettensägen, welche überall auftreten. Des Weiteren Schlägertypen, welche Handfeuerwaffen mit sich führen und schwer zu töten sind. Typen in Autos und auf Motorrädern die mit Handfeuerwaffen herumballern und versuchen den Spieler niederzufahren. Hierbei bieten sich als Gegenargumente Bomben, Revolver und Schnellfeuer an. Auch vor zwielichtige Typen in Helikoptern ist man nicht sicher. Hierbei bieten sich die Handfeuerwaffe, das Schnellfeuer, Bomben und die Schrotflinte als Lösung an. Eine Steigerung sind dann die gepanzerten Helikopter, welche vom Aufbau her wie normale Helikopter aussehen aber mehr Treffer einstecken können. Aber auch hier reichen ein paar gezielte Treffer aus den vorher genannten Waffen. Die Predatoren attackieren dich mit ihren Handgelenksklingen. Beim Gegenangriff kannst du jede Waffe, mit Ausnahme des Lasers, einsetzen. Die Wandkanonen innerhalb des Predator-Raumschiffs stellen eine weitere Herausforderung dar. Auf diese laserverschießenden Kanonen trifft man überall auf dem Predator-Raumschiff. Diese Art Predator Sicherheitssystem lässt sich nicht zerstören.
Am Ende eines jeden Level trifft man auf den sogenannten Boss-Gegner (End-Gegner). Falls man nicht weiß, wie man diese Gegner bekämpfen muss, stellen sie eine sehr grosse Herausforderung dar, da sie sehr schwer zu töten sind und mit einer Vielzahl Leben ausgestattet sind. Die End-Gegner treten in Form von Helikopter, drei gemeinsamen Gegnern mit Handfeuerwaffen, Predator, Mini-Bossen und zu guter Letzt dem Super-Predator auf.
Die Titel der Level lauten: die Straßen (Level 1), die Dächer (level 2), die Straßen 2 (Level 3), die U-Bahn (Level 4), das Schlachthaus (Level 5), die Straßen 3 (Level 6) und das Predator-Raumschiff (Level 7).

Weitere Cover: [ Front Cover, US (Genesis) ] [ Werbeplakat, US (Genesis) ]
System: Sega Mega Drive (in USA Genesis).
Steuerung: Einzelspieler.
Spielmodus: Erste-Person Perspektive.
Programmierung: Paul Johnson, Produktion: Angela Sutherland, Artwork: John Cassells & Ross Harris, Musik: Matt Furniss, Entwicklung: Robert Leingang & Stacy Allyn Hendrickson & Tyrone Miller & Ron Somers.
Entwickelt von Perfect Entertainment (Perfect 10 Productions Ltd. & Teeny Weeny Games Ltd.)
Veröffentlicht von Arena Entertainment.
Das Spiel basiert auf dem Film Predator 2 aus dem Jahre 1990 und hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Predator 2 Spiel, welches von Oxford Mobius und Arc Developments für den PC entwickelt wurde.
Alien³ - Veröffentlichung: 1992 - [ Front Cover ] [ Back Cover ] [ Modul ]
In diesem Dritte-Person Spiel übernimmt der Spieler die Rolle von Lieutenant Ellen Ripley, die einzige Überlebende aus dem E.E.V., welches auf dem Gefangenenplaneten Fiorina "Fury" 161 abgestürzt ist. Der Spieler muss sich seinen Weg durch 15 Level kämpfen. Das Ziel ist die Rettung der von den Aliens eingesponnen Gefangenen bevor die Chestburster aus ihnen herausbersten. In dem Spiel gibt es massenhaft Alienkrieger und Wächter denen sich der Spieler während des Spielverlaufs stellen muss. Bis auf die Krieger und Wächter gibt aber keine weiteren Xenomorph-Typen gegen die der Spieler zu kämpfen hat.
Die Hauptaufgabe jeder Mission besteht zumeist aus dem Auffinden der Gefangenen und auf diesem Weg alle Aliens aus dem Weg zu räumen. In manchen Gebieten trifft man auf nur geringen Widerstand. Trotzdem hat man in diesen Bereichen die Uhr als Gegner, da derartige Missionen unter einem bestimmten Zeitlimit erfüllt werden müssen. Die Level ansich sind verzwickt gestaltet und reichlich mit Türen, Abkürzungen, Fahrstühlen und todbringenden Fallen bestückt. Nach jeweils drei Level in der gleichen Konstruktion folgt ein besonders zäher Guardian-Level. Diese Art Beschützer verwährt den Zugang zum nächsten Bereich.
Das Spiel setzt sich aus den folgenden Spielstufen zusammen: Mission (verschiedene Level), Rettung (keine Aliens), Chaos (Massen von Aliens) und zu guter Letzt Beschützer, welches ein sehr brutales und gerissenes Alien beinhaltet. Mit Ausnahme des Guardian(Beschützer)-Levels haben alle Spielstufen ein festgelegtes Zeitlimit indem die Gefangenen gerettet werden müssen.
Der Spieler startet im Gefängnis der Kolonie von wo es, ausgerüstet mit einer Pulse Rilfe mit integrierten Granatwerfer, Handgranaten, einem Flammenwerfer und einem Motion Tracker, auf die Jagd nach den blutrünstigen Aliens geht. Wie soll es auch anders sein wollen auch noch gefangene Kolonisten aus den Fängen der ständig im Dunkeln lauernden Aliens gerettet werden.
Die Aliens reagieren mit einer wahrhaft unglaublichen Geschwindigkeit auf Ripley's Anwesenheit. So hat man innerhalb einer Sekunde ein Alien sprichwörtlich am Allerwertesten kleben. Angesichts der Widerstandfähigkeit der Aliens ist ein sehr guter Instink von grossen Vorteil, um rechtzeitig den Feuerknopf zu drücken.
Obwohl der Schwierigkeitsgrad des Spieles ziemlich hoch angesiedelt ist gibt es kein Passwortsystem. So kommen höchstwahrscheinlich nur sehr ehrgeizige Spieler in den Genuß aller 15 Level.
Grafisch hat man die Stimmung des Films sehr gut eingefangen. Die dunklen Gänge und die stimmige Begleitmusik lassen schon eine gewisse bedrohliche Atmosphäre beim Spielen aufkommen, die gerade durch die immense Geschwindigkeit der Alienbrut verstärkt wird. Mit voller Konzentration sitzt man an der Konsole und erwartet die nächste Alienattacke.
Die sehr hohe Anzahl an Leben, welche dem Spieler zur Verfügung stehen, geben reichlich Zeit zum Üben, wenn etwas einmal nicht so klappt. Alien³ bietet ein gelungenes Wiedersehen mit Lt. Ripley, Dog-Alien und Facehugger.

Weitere Cover: [ Front Cover, Südamerika ] [ Back Cover, Südamerika ]
System: Sega Master System.
Steuerung: Dritte-Person Perspektive, Side-Scrolling.
Software-Produzent: Joe Bonar, Programmierung: Keith Burkhill, Grafik: Hugh Riley & Mark Jones Sr. & Lisa Wand, Mapping: Hugh Riley & Lisa Wand & Keith Burkhill, Musik und Sound-Effekte: Matt Furniss.
Entwickelt von Probe Software Ltd.
Veröffentlicht von Arena Entertainment und in Südamerika von Tec Toy.
Das Spiel basiert auf dem Film Alien³ aus dem Jahre 1992 und hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Alien³ Spiel, welches ebenfalls von Probe Entertainment Ltd. für das Super Nintendo Entertainment System entwickelt wurde. Auch mit dem gleichnamigen Game Boy Titel von Bits Studios hat dieses Spiel keinerlei Übereinstimmungen.
Alien³ - Veröffentlichung: 1993 - [ Front Cover ] [ Back Cover ] [ Modul ]
In diesem Dritte-Person Spiel übernimmt der Spieler die Rolle von Lieutenant Ellen Ripley, die einzige Überlebende aus dem E.E.V., welches auf dem Gefangenenplaneten Fiorina "Fury" 161 abgestürzt ist. Der Spieler muss sich seinen Weg durch 15 Level kämpfen. Das Ziel ist die Rettung der von den Aliens eingesponnen Gefangenen bevor die Chestburster aus ihnen herausbersten. In dem Spiel gibt es massenhaft Alienkrieger und Wächter denen sich der Spieler während des Spielverlaufs stellen muss. Bis auf die Krieger und Wächter gibt aber keine weiteren Xenomorph-Typen gegen die der Spieler zu kämpfen hat.
Die Hauptaufgabe jeder Mission besteht zumeist aus dem Auffinden der Gefangenen und auf diesem Weg alle Aliens aus dem Weg zu räumen. In manchen Gebieten trifft man auf nur geringen Widerstand. Trotzdem hat man in diesen Bereichen die Uhr als Gegner, da derartige Missionen unter einem bestimmten Zeitlimit erfüllt werden müssen. Die Level ansich sind verzwickt gestaltet und reichlich mit Türen, Abkürzungen, Fahrstühlen und todbringenden Fallen bestückt. Nach jeweils drei Level in der gleichen Konstruktion folgt ein besonders zäher Guardian-Level. Diese Art Beschützer verwährt den Zugang zum nächsten Bereich.
Das Spiel setzt sich aus den folgenden Spielstufen zusammen: Mission (verschiedene Level), Rettung (keine Aliens), Chaos (Massen von Aliens) und zu guter Letzt Beschützer, welches ein sehr brutales und gerissenes Alien beinhaltet. Mit Ausnahme des Guardian(Beschützer)-Levels haben alle Spielstufen ein festgelegtes Zeitlimit indem die Gefangenen gerettet werden müssen.
Der Spieler startet im Gefängnis der Kolonie von wo es, ausgerüstet mit einer Pulse Rilfe mit integrierten Granatwerfer, Handgranaten, einem Flammenwerfer und einem Motion Tracker, auf die Jagd nach den blutrünstigen Aliens geht. Wie soll es auch anders sein wollen auch noch gefangene Kolonisten aus den Fängen der ständig im Dunkeln lauernden Aliens gerettet werden.
Die Aliens reagieren mit einer wahrhaft unglaublichen Geschwindigkeit auf Ripley's Anwesenheit. So hat man innerhalb einer Sekunde ein Alien sprichwörtlich am Allerwertesten kleben. Angesichts der Widerstandfähigkeit der Aliens ist ein sehr guter Instink von grossen Vorteil, um rechtzeitig den Feuerknopf zu drücken.
Obwohl der Schwierigkeitsgrad des Spieles ziemlich hoch angesiedelt ist gibt es kein Passwortsystem. So kommen höchstwahrscheinlich nur sehr ehrgeizige Spieler in den Genuß aller 15 Level.
Grafisch hat man die Stimmung des Films sehr gut eingefangen. Die dunklen Gänge und die stimmige Begleitmusik lassen schon eine gewisse bedrohliche Atmosphäre beim Spielen aufkommen, die gerade durch die immense Geschwindigkeit der Alienbrut verstärkt wird. Mit voller Konzentration sitzt man an der Konsole und erwartet die nächste Alienattacke.
Die sehr hohe Anzahl an Leben, welche dem Spieler zur Verfügung stehen, geben reichlich Zeit zum Üben, wenn etwas einmal nicht so klappt. Alien³ bietet ein gelungenes Wiedersehen mit Lt. Ripley, Dog-Alien und Facehugger.

Weitere Cover: [ Front Cover, US ] [ Back Cover, US ] [ Modul, US ]
System: Sega Master Drive (in USA Genesis).
Steuerung: Dritte-Person Perspektive, Side-Scrolling.
Programmierung: Tim Round, Produzent: Joe Bonar, Grafik: Lee Ames & Lloyd Baker & Richard Beston & Jason Green & Joe Bonar & Tim Round & Hugh Riley, Mapping: Richard Benston & Lloyd Baker & Joe Bonar, Musik und Sound-Effekte: Matt Furniss.
Entwickelt von Probe Software Ltd.
Veröffentlicht von Arena Entertainment.
Das Spiel basiert auf dem Film Alien³ aus dem Jahre 1992 und hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Alien³ Spiel, welches ebenfalls von Probe Entertainment Ltd. für das Super Nintendo Entertainment System entwickelt wurde. Auch mit dem gleichnamigen Game Boy Titel von Bits Studios hat dieses Spiel keinerlei Übereinstimmungen.
Alien³ - Veröffentlichung: 1994 - [ Front Cover ] [ Back Cover ] [ Modul ]
In diesem Dritte-Person Spiel übernimmt der Spieler die Rolle von Lieutenant Ellen Ripley, die einzige Überlebende aus dem E.E.V., welches auf dem Gefangenenplaneten Fiorina "Fury" 161 abgestürzt ist. Der Spieler muss sich seinen Weg durch 15 Level kämpfen. Das Ziel ist die Rettung der von den Aliens eingesponnen Gefangenen bevor die Chestburster aus ihnen herausbersten. In dem Spiel gibt es massenhaft Alienkrieger und Wächter denen sich der Spieler während des Spielverlaufs stellen muss. Bis auf die Krieger und Wächter gibt aber keine weiteren Xenomorph-Typen gegen die der Spieler zu kämpfen hat.
Die Hauptaufgabe jeder Mission besteht zumeist aus dem Auffinden der Gefangenen und auf diesem Weg alle Aliens aus dem Weg zu räumen. In manchen Gebieten trifft man auf nur geringen Widerstand. Trotzdem hat man in diesen Bereichen die Uhr als Gegner, da derartige Missionen unter einem bestimmten Zeitlimit erfüllt werden müssen. Die Level ansich sind verzwickt gestaltet und reichlich mit Türen, Abkürzungen, Fahrstühlen und todbringenden Fallen bestückt. Nach jeweils drei Level in der gleichen Konstruktion folgt ein besonders zäher Guardian-Level. Diese Art Beschützer verwährt den Zugang zum nächsten Bereich.
Das Spiel setzt sich aus den folgenden Spielstufen zusammen: Mission (verschiedene Level), Rettung (keine Aliens), Chaos (Massen von Aliens) und zu guter Letzt Beschützer, welches ein sehr brutales und gerissenes Alien beinhaltet. Mit Ausnahme des Guardian(Beschützer)-Levels haben alle Spielstufen ein festgelegtes Zeitlimit indem die Gefangenen gerettet werden müssen.
Der Spieler startet im Gefängnis der Kolonie von wo es, ausgerüstet mit einer Pulse Rilfe mit integrierten Granatwerfer, Handgranaten, einem Flammenwerfer und einem Motion Tracker, auf die Jagd nach den blutrünstigen Aliens geht. Wie soll es auch anders sein wollen auch noch gefangene Kolonisten aus den Fängen der ständig im Dunkeln lauernden Aliens gerettet werden.
Die Aliens reagieren mit einer wahrhaft unglaublichen Geschwindigkeit auf Ripley's Anwesenheit. So hat man innerhalb einer Sekunde ein Alien sprichwörtlich am Allerwertesten kleben. Angesichts der Widerstandfähigkeit der Aliens ist ein sehr guter Instink von grossen Vorteil, um rechtzeitig den Feuerknopf zu drücken.
Obwohl der Schwierigkeitsgrad des Spieles ziemlich hoch angesiedelt ist gibt es kein Passwortsystem. So kommen höchstwahrscheinlich nur sehr ehrgeizige Spieler in den Genuß aller 15 Level.
Grafisch hat man die Stimmung des Films sehr gut eingefangen. Die dunklen Gänge und die stimmige Begleitmusik lassen schon eine gewisse bedrohliche Atmosphäre beim Spielen aufkommen, die gerade durch die immense Geschwindigkeit der Alienbrut verstärkt wird. Mit voller Konzentration sitzt man an der Konsole und erwartet die nächste Alienattacke.
Die sehr hohe Anzahl an Leben, welche dem Spieler zur Verfügung stehen, geben reichlich Zeit zum Üben, wenn etwas einmal nicht so klappt. Alien³ bietet ein gelungenes Wiedersehen mit Lt. Ripley, Dog-Alien und Facehugger.

Weitere Cover: [ Front Cover, US ] [ Front Cover, Japan ]
System: Sega Game Gear.
Steuerung: Dritte-Person Perspektive, Side-Scrolling.
Programmierung: Keith Burkhill, Produzent: Joe Bonar, Grafik: Hugh Riley & Lisa Wand & Mark Jones Sr., Mapping: Hugh Riley & Lisa Wand & Keith Burkhill, Musik und Sound-Effekte: Matt Furniss.
Entwickelt von Probe Software Ltd.
Veröffentlicht von Arena Entertainment.
Das Spiel basiert auf dem Film Alien³ aus dem Jahre 1992 und hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Alien³ Spiel, welches ebenfalls von Probe Entertainment Ltd. für das Super Nintendo Entertainment System entwickelt wurde. Auch mit dem gleichnamigen Game Boy Titel von Bits Studios hat dieses Spiel keinerlei Übereinstimmungen.
Alien Trilogy - Veröffentlichung: 31.07.1996 - [ Front Cover ] [ Back Cover ]
Böse Erinnerungen werden wach und du hoffst, dass hier nur ein unglückliches Versehen vorliegt. Ein einfaches Kommunikationsproblem, aber eigentlich weißt du es ja, willst es dir nur nicht eingestehen. Sie sind zurück! Facehugger, Chestburster, Hunde-Aliens, erwachsene Aliens und als ob das nicht schon genug wäre, drei Alienköniginnen! Über 30 säureverkrustete Level, ein Arsenal tödlicher Waffen und du! Die absolute, magenumdrehende 3D-Action der kompletten Alien-Reihe lässt deine schlimmsten Alpträume wahr werden.
In diesem Spiel schlüpfst du in drei Spielabschnitten in die Rolle von Lieutenant Ripley. Jeder dieser Abschnitte basiert auf einem der drei Alien Filme. Den Koloniekomplex auf LV-426 (aus Aliens), den Gefangenenplaneten (aus Alien³) und dem verlassenen Raumschiff (aus Alien). Jeder dieser Abschnitte besteht wiederum aus ungefähr zehn Missionen. In jeder Mission müssen bestimmte Ziele erreicht werden um mit der nächsten Mission fortfahren zu können. Dies beinhaltet das Töten einer gewissen Anzahl von Gegnern, das Auffinden von Gegenständen oder die Aktivierung von Schaltern.
Die Palette der Gegner bietet Alles, was der Alien Lebenszyklus zu bieten hat - Facehugger, Chestburster, Alienkrieger, Hunde-Aliens (aus Alien³) und Alienköniginnen. Wobei eine Königin in jeder finalen Mission eines jeden Abschnitts wartet. Als ob die Aliens noch nicht genug wären muss der Spieler obendrein auch noch gegen Mitarbeiter der Gesellschaft kämpfen, welche entweder von den Aliens infiziert wurden und auf eine sichere Rettung warten oder aktiv deine Mission behindern wollen.
Das Waffenarsenal, welches dir zur Verfügung steht, erstreckt sich über Pistole, Schrotflinte, Flammenwerfer bis hin zur Smart Gun. Munition, Upgrades für Gesundheit und andere nützliche Gegenstände sind innerhalb der Level verstreut. Versteckte Bereiche können durch den Einsatz von Sprengstoffen, wie z.B. Granaten und seismische Ladungen aufgedeckt werden. Ein automatisches Kartografiesystem hilft dabei nicht verloren zu gehen. Nachtsichtbrillen und Schulterlampen (laufen im Batteriebetrieb) erlauben es dir im Dunkeln zu sehen. Der Motion Tracker zeigt dir an, wo sich deine Gegner gerade befinden. Dies aber nur, wenn diese sich bewegen.

Weitere Cover: [ Front Cover, US ] [ Front Cover, Japan ] [ Back Cover, Japan ]
System: Sega Saturn.
Spielmodi: Erste-Person Perspektive, Einzelspieler.
Entwickelt von Probe Entertainment Ltd.
Veröffentlicht von Acclaim Entertainment Inc.
Das Spiel basiert auf den ersten drei Alien Filmen (Alien, Aliens und Alien³).


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Publiziert am: Mittwoch, 27. Mai 2009 (1694 mal gelesen)
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